Unser Immunsystem im ,,Daueralarmzustand,, Allergien und Co.

Strubbel 14. Dezember 2010

Habe kürzlich eine Doku im TV gesehen, wo es um Bauern ,deren Eigenprodukte  und

generelle Arbeit auf dem Hof ging.  Das brachte mich schlagartig auf die Idee, einen

Blog über  Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien und Co.  und vor allen

Dingen unser Immunsystem in Bezug auf Inhaltsstoffe,  in den sehr vielfältigen

Lebensmitteln und Getränken, zu schreiben.  Wen es interessiert, sollte unbedingt

—WEITERLESEN—,  weil ich denke, hierauf ganz bestimmt einen oder mehrere

Kommentare zu bekommen.

Wer, ganz besonders in einer Großstadt, einkaufen geht, weiß was ich meine.

Volle Regale, vom Fußboden bis fast  unter die Decke. Man könnte durchaus

meinen: Nächste Woche gibt’s nichts mehr zu essen und zu trinken!!

Soweit so gut. Nur, wo kommen die Lebensmittel her und vor allen Dingen,

was ist da alles drin? Woraus bestehen sie? Wie lange ist es haltbar?

Wenn man Glück hat, in einem kleinen Ort zu wohnen, wo es noch einen

Fleischer und einen Milchmann gibt, der   die Produkte beim Bauern der Region

einen Tag vorher aussucht, ist die Frage nach dem  ,,Was ist da drin,, und

,,woraus besteht es,,  und  ,,Wie lange wird es wohl haltbar sein,, nicht

von Belang.  Diese Lebensmittel bestechen einfach durch ihre Frische,

denn Sie sind  PUR  und  UNVERFÄLSCHT, meißt ohne Zusätze, die es

erst möglich machen, daß ein Produkt zum Haltbaren wird.

Was also nicht gleich auf den Teller kommt, wird entweder eingefroren oder

weiterverarbeitet oder besser gesagt, umverarbeitet zu einem anderen

Produkt. Beispiel hierfür:  Milch = Käse und Quark  und andere Milchprodukte.

Kräuter gibts ebenfalls PUR geschnitten, entweder getrocknet oder auch

eingefroren.  Der Honig kommt vom Ortsansässigen Imker. Hierbei

erübrigt sich der Verzehr von Industriezucker, weil der total schädlich ist.

Man süßt sozusagen ganz natürlich mit dem natürlichsten Produkt, was

es gibt. Gesund und dazu noch superlecker.

Bei der Käseherstellung fällt Molke an, die aber nicht entsorgt wird,

sondern den Tieren  zugefüttert wird. Nix Genmais und Co. Das ist

wiederum für die Schweine und Rinder gesund, ob superlecker, kann ich

nicht sagen, müßte man mal die Tiere fragen!!!!!!!

Daraus resultiert natürlich ein gesundes Fleisch und vor allen Dingen

Fett. Denn im Fett lagern sich zugespritzte Hormone und andere

Chemikalien ab.  Verzehrt der Mensch viel davon, oder auch wenig über

einen längeren Zeitraum, schließt sich der Kreis, und Krankheiten sind

unweigerlich vorprogrammiert.

Dieses gesunde Fett sieht auch superweiß aus, also richtig lecker,

was bei den Tieren in der Massenhaltung, logisch, nicht der Fall ist.

Hier baut sich, innerhalb kürzester Zeit, ein schlabbriges, graues Etwas

auf, was man nicht zwangsläufig als Fett bezeichnen kann.

Der Zugriff auf derart frische Lebensmittel erfreut natürlich die

Gesundheit des Menschen, darüber braucht es keine Diskussion. Also

nicht wirklich.

Der Knackpunkt ist:

Viele Millionen Menschen müssen versorgt werden. Das Lebensmittel

soll:  1. Billig sein

2. lange haltbar sein

3. schmecken

4.Optisch auch noch was her machen

und ganz wichtig:

5. Alle Lebensmittel, egal von wo her, müssen das ganze Jahr über

verfügbar sein. (Bananen,Orangen,Zitronen usw.)

Also müssen sie behandelt werden, sprich gespritzt, gewachst und unreif

gepflückt, damit sie dann hier bei uns auf dem Transportweg (ohne Sonnenkraft)

nachreifen.

Das Haltbarmachen erfolgt durch unterschiedliche Zusatzstoffe, die

logischerweise  in Ihrer Anwendung im Lebensmittelgesetz mit

Ihrer  Höchstmenge,  aufgelistet und definiert sind.

Natürlich sind sie zugelassen und nicht gesundheitsschädigend. Dennoch ist Ihre Vielfalt  stetig

wachsend. Immer mehr  Lebensmittel, also auch immer mehr Möglichkeiten, diese

lange haltbar zu machen.

Wer sich mal mit der Zutatenliste  diverser Lebensmittel, (befindert sich meißt auf der Rückseite des Produkts),

befaßt hat, weiß , daß er seinem Körper damit auf Dauer nichts Gutes tut.

Man bekommt den Eindruck, es handele sich um die Aufzählung der Chemikalien einer Bestellung  in

einem Labor.

Fakt:  Der menschliche Organismus ist im Einzelnen jeden Tag gefragt,  diese Zusatzstoffe

für seinen speziellen Metabolismus (Verstoffwechselung), zu verarbeiten.

Er braucht  mithin verschiedene Enzyme   dafür.  Ein Kraftakt sondergleichen,

bei der Fülle dieser   Stoffe,   denn nicht alles geht zu verstoffwechseln.

Die Leber, die Nieren, die Bauchspeicheldrüse, eigentlich unser gesamter

Verdauunsapparat leistet da unglaubliches.

Dessen sollte man sich, zumindest einmal, bewußt werden.

Nun kommt es aber vor, daß ein Organ irgendwann überfordert ist,

Höchstleistung zu bringen und das ständig. Dann reagiert es mit Symptomen wie:

1. Erbrechen

2. Schlappheit

3. Müdigkeit

4. Lustlosigkeit bishin zum Gefühl, dauern schlafen zu wollen.

5. Mundtrockenheit

6. Aufgedreht sein.

7. Schmerzen in den Gliedern

8. Verschwommenes Sehen

9. Hautausschlag

Das können die Auslöser sein, wenn das Immunsystem sich nicht mehr

wehren kann, gegen  die  ständige Zufuhr von  Chemie,  ab einer

gewissen Konzentration.

Wichtig: Da Menschen unterschiedlich konfiguriert sind, ist auch Ihr

Immunsystem komplex. Manch einer veträgt alles,  der andere weniger,

Einige gar nichts.  usw.

Resumee:  Schauen wir genau hin, was wir zu uns nehmen. Die

Zutatenliste umseitig birgt sehr vieles, was  eigentlich, für mein

Dafürhalten, nicht sein muß. Je weniger Stoffe enthalten, desto

besser. Unnützes hat in Lebensmitteln und Getränken nix verloren.

Der Körper dankt es uns mit  einem gesunden Wohlgefühl.

Seien wir doch mal ehrlich……. Wer fühlt sich nicht gerne WOHL.

Aktiv im Leben zu stehen hat seine Vorzüge und die Lebensqualität

ist nicht minder wichtig.

Kann mir nicht vorstellen, mit dieser Meinung alleine zu stehen………

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