NMU-Selbsthilfe Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Intoleranzen, chronische Krankheiten

A chinese lion statue

Das Forum für Stoffwechselerkrankungen, Ratgeber, Infos und Chat für Lebensmittel- und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Treffpunkt für Laktose-, Fruktose- und Histaminintoleranzen, Diabetes-Mellitus, Schilddrüsen- und Lebererkrankungen.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unser Forum

Weinliebhaber mit Histamin-Intoleranz ?

admin 8. März 2011

Histamin-Intoleranz und Wein-Genuss das ist leider ein Widerspruch in sich,
zumindest war das bis jetzt immer so.

Monika Maria Eller, selbst betroffene und die Besitzerin von einem Wein-Versand-Shop
hat sich nun auf ausgesuchte Weine spezialisiert,
die durch einen extrem niedrigen Histamin-Gehalt auffallen.

Für Weinliebhaber, die auf Grund von der Histamin-Intoleranz auf Wein gänzlich verzichten mussten,
ist das eine mögliche Alternative, die einen Versuch wert ist.

Natürlich möchten wir an dieser Stelle darauf hinweisen,
dass Alkohol-Genuss in jeglicher Forum und schon in kleinsten Mengen
Beschwerden verursachen kann, da Alkohol an sich ein Histamin-Liberator ist.

Dies ist jedoch von der persönlichen Prädisposition und der Ausprägung der HI abhängig.

Mit dem histaminarmen Wein hat man, als Weinliebhaber, zumindest die aussichtsreiche Chance,
dass ein Gläschen Wein ab und zu nicht gleich zu massiven, tagelangen Beschwerden führt.

Wer mehr über die histaminarme Weine erfahren möchte, kann sich direkt auf der Seite des Wein-Handels informieren.
http://www.eller-finest-selections.de

Die offizielle Presse-Mitteilung findet ihr in unserem Forum:

Link zur Forumdiskussion
(nur für registrierte Benutzer)

Euer NMU-Selbsthilfe Team

Homöopathie am Ende?, alles nur Einbildung?

admin 24. Februar 2011

Die neuesten wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema sind eher ernüchternd.

In vielen Foren tobt mittlerweile ein kleiner Krieg zwischen den Anhängern und Kritikern der Homöopathie.

Es gibt interessante Erkenntnisse und auch Gegendarstellungen.

Was ist nun wirklich dran ?

Diskutiere das Thema mit uns im Forum: Link zur Diskussion

Unser Immunsystem im ,,Daueralarmzustand,, Allergien und Co.

Strubbel 14. Dezember 2010

Habe kürzlich eine Doku im TV gesehen, wo es um Bauern ,deren Eigenprodukte  und

generelle Arbeit auf dem Hof ging.  Das brachte mich schlagartig auf die Idee, einen

Blog über  Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien und Co.  und vor allen

Dingen unser Immunsystem in Bezug auf Inhaltsstoffe,  in den sehr vielfältigen

Lebensmitteln und Getränken, zu schreiben.  Wen es interessiert, sollte unbedingt

—WEITERLESEN—,  weil ich denke, hierauf ganz bestimmt einen oder mehrere

Kommentare zu bekommen.

Den ganzen Beitrag lesen »

Wenn Schmerzen ,,nerven,, und chronisch werden….

Strubbel 14. November 2010

Ein wirklich ganz wichtiges Thema. Jeder hat es schon mindestens einmal im Leben gehabt.

—SCHMERZEN—

Was Schmerzen für den Organismus bedeuten,  woher sie kommen, welche Art von

Schmerzen und  wie wir sie  erfolgreich oder auch nur einigermaßen in den Griff

bekommen  und die Wahrnehmung  derselben, ist ein durchaus komplexes Thema,

welches ich hier, aus  eigener Erfahrung, darstellen möchte.

Den ganzen Beitrag lesen »

Gemeinsam! Einsam! oder gemeinsam-einsam.Wie wirkt sich das auf den Körper aus!

Strubbel 7. November 2010

Wie ich finde, ist das ein ganz wichtiges Thema, besonders in der heutigen schnelllebigen,

egoistisch eingestellten Zeit.

Intensive Kontakte  zu  Verwandten,  Freunden und Bekannten  stärken das

Selbstbewußtstein und das Immunsystem.  Denn vom Grund her ist der Mensch

nicht fähig, allein zu leben, keine Kommunikation zu betreiben, sich nicht

der Probleme Anderer  anzunehmen, also generell soziales Miteinander

zu pflegen.  Die große Ausnahme bilden hierbei die ,,Einsiedler,, oder

auch ,,Eremiten,,, die auf  diese grundsätzlichen Dinge verzichten und sich lieber

der Natur zuwenden,  sehr zurückgezogen leben  und  die auch nicht das

Bedürfnis verspüren,   Zwischenmenschlichkeiten  aufzubauen.

>>>Ein Beispiel für Zuneigung und Liebe<<<

Würde man ein Baby nach der Geburt sich selbst überlassen, sprich, sich

nicht mit Ihm unterhalten, Ihm in die Augen sehen, lächeln, beruhigen, es

streicheln, also  ständig Kontakt  halten, es würde  unweigerlich sterben.

Man könnte es auch als ein ***Eingehen einer Pflanze*** bezeichnen, die

man vertrocknen läßt.

Wie ich schon einmal in einem anderen Blog beschrieben habe, funktioniert

der Mensch auf biochemischer Basis, sprich, diverse Hormone sorgen dafür,

daß ,,Er,,  fähig ist,  mit einer  komplexen Palette zu empfinden.

Dieses kann er aber nur, wenn  Hormone auch ausgeschüttet werden.

Nun werden Hormone nicht einfach so ausgeschüttet, sondern bedürfen

einer Art Anregung über die Sinnesorgane.  Da wären erstmal die Augen.

Wir sehen:  Dann die Ohren, wir hören:  Die Nase, wir riechen und dann,

ganz wichtig…. Der Mund, wir reden.

Auch das reicht   nicht aus. Wir brauchen ein Gegenüber und wenn möglich,

ein Gegenüber, das kompatibel mit einem ist in Richtung, Denkweise und

sich ausdrücken können.  Noch wichtiger: Wie ist der Charakter desjenigen?

Sind also bestimmte Voraussetzungen gegeben, dann findet ein Gespräch

statt. Bei besserem Kennenlernen, auch schonmal eine Diskussion, die

manchmal  in, sagen wir mal, ,,ein erfrischendes erquickendes Gespräch,,

ausufern kann.

Es werden Hormone  ausgeschüttet, die UNS positiv beeinflussen, wie,

wir sind ZUFRIEDEN und AUSGEGLICHEN.   –SEROTONIN– ist

das ZAUBERWORT.

Auch LACHEN ist eine unbedingte Ausdrucksweise, die vielen Menschen

zu eigen ist, wenn sie in einer tollen, geselligen Runde sind. Man gesellt

sich gerne unter solche Menschen, weil es  positiv empfunden wird, ja

sogar heilend  und krampflösend bei Krankheiten sein kann.

Jeder Tag an dem man nicht einmal gelacht hat, ist ein verlorener Tag.

Im Laufe des Lebens ereignen sich aber auch negative  Umstände.

Dies können sein: Scheidung, chronische Erkrankungen, Das Alt- und

Älterwerden schlechthin, welches manchmal mit dem Verlust des Partners

einhergeht. Das Umfeld zieht sich, aus welchen Gründen auch immer,

zurück.  Wenn man dann nicht die Eigeninitiative ergreift und  versucht

sich irgendwie wieder einzugliedern in eine  ,,Neue,, oder auch ,,Andere,,

Gemeinschaft,  sprich sich  —ZEIGT—,  dann ist das Risiko sehr

hoch, zu vereinsamen.  Je älter man ist, desto schwieriger wird ein

,,Neueinstieg,,.

Letztendlich  kommen dann Glückshormone und Co. nicht mehr oder

nur wenig zum Einsatz.

Wer redet  oder diskutiert schon gerne mit sich selbst???

Niemand, der einem sagt: ,,Menno, hast Du heute aber ein tolles Kleid an,,!

oder: ,,Laß uns doch mal ins Kino gehen,,!  Oder, ,,Haste Lust irgendwas

zu unternehmen,,?  Es gibt niemanden mehr, der sich wirklich kümmert

und um einen sorgt. Die Negativspirale geht abwärts.  Durch das

Nichtvorhandensein  oder besser gesagt, produzieren, gewisser Hormone,

wird die Welt —DÜSTER—  Das wirkt sich auf Dauer krankmachend

auf den gesamten Organismus aus.

Das Gefühl, erschöpft zu sein, dauernd heulen zu müssen usw.

Diese Hormone,  die das bewirken, haben zwar auch Ihren Sinn, nur sollte

man das auf gar keinen Fall als Dauerzustand hinnehmen.

Sich aufraffen, um Hilfe zu  bitten, ist dann ein unbedingtes MUß.

Den Anfang, sollte kein Freundes oder Familienkreis vorhanden

sein,  kann ein Forum bilden, in dem sich Gleichgesinnte über alles

austauschen können, ohne belächelt zu werden.

Vertrauen ist das große Wort, damit das  funzt. Es gibt da ein ganz

TOLLES FORUM, dessen Name mir einfach nicht einfallen will.

Eine ZUFLUCHT  bei  Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Diabetes.

Eine gute Beratungsstelle,  wenn Körper und Seele streiken……..

Neue Hersteller-Inhaltsstoff-Listen

admin 28. Oktober 2010

Hallo liebe NMU’ler,

im Bereich gluten- und laktose-freien Ernährung wurden neue Inhaltsstoff-Listen zur Verfügung gestellt.

Kruemel war so freundlich und hat verschiedene Hersteller angeschrieben und nach entsprechenden Angaben gefragt.
Des Weiteren wurde uns von einigen Herstellern die Erlaubnis erteilt diese Listen im Forum zu posten.

Die Ergebnisse findet ihr in dem jeweiligen “Herstellerangaben”-Unterforum.

NMU-Selbsthilfe Umzug abgeschlossen.

admin 18. Oktober 2010

Liebe Community,

Der Umzug der Seite auf den neuen Server (nmu-selbsthilfe.de) ist abgeschlossen!

:D

Dies betrifft die komplette Seite, die Hauptseite, das Forum inkl.Chat und den Blog.

Die Links zu den neuen Seiten sind wie folgt: Link zu Hauptseite ,
der neuer Blog: Blog-Link ,
das neue Forum und Chat: Forum-Link

Die alte Seite (arthurius.de), wie auch der alte Blog werden in den nächsten paar Tagen deaktiviert.

Gruß, Euer Admin

Chronisches Krankheitsbild und Winter-(Depressionen)?

Strubbel 17. Oktober 2010

Ein schwieriges Thema, es nur einfach zu bloggen– Aber ich will es trotzdem versuchen.

,,Chronisch,, bedeutet,  NICHT HEILBAR, vom jetzigen  Stand der Medizin aus gesehen.

Das heißt, der Kranke, muß sich ständig  damit auseinandersetzen, egal

welches  chronische Leiden er hat.

Nur macht sich dann, bei jedem unterschiedlich, nach einiger Zeit  der

Gedanke breit ,,Ich habs satt, ich will nicht mehr,,.

Dieses Gefühl kennt selbst ein ,,Gesunder,,.

Kommt nun noch die ,,dunkle Jahreszeit,, , sprich, Herbstzeit hinzu,

wo  der Körper das Hormon Melatonin  sehr häufig ausschüttet, ist

man müde ((Was durch das Hormon völlig normal ist)) schlapp und

antriebslos. Der Körper wird irgendwie in -Stasis- versetzt. wenn nun diese beiden

Welten aufeinandertreffen,  entwickelt sich ein sehr negatives Mißempfinden,

was nicht zwangsläufig eine Depression sein muß,  aber doch so empfunden wird.

Um nun herauszufinden,  was Fakt ist,  kann man sich  mit ganz einfachen Mitteln

selbst austesten.

Sich ein  –helles Stimmungsbild– zu verschaffen kann beispielsweise sein:

Gerade in der Herbst/Winterzeit, Kerzen in jeder Variante anzünden und

den Raum generell nur von diesen erhellen lassen. Räucherstäbchen sind

kein ,,Muß,,, sondern nur ein Beiwerk. Man genießt dazu einen sehr guten Tee,

oder Kaffee, oder ein Raucher würde sich jetzt eine  Pfeife oder eine Zigarre

anzünden und genießen. Die Augen sollten geschlossen sein und der

gesamte Körper entspannt  auf einem ,,Rockersessel,,  oder anderen Möbelstück

sich ausbreiten. Ach ja, ich vergaß—– CDs nach Wunsch, also mit einer

ganz persönlichen Entspannungsmucke. Euch fällt bestimmt  noch mehr ein,

wenn man sich etwas überlegt, kann der Wille die  –Antriebsfeder– schlechthin sein.

Wer erinnert sich noch an die  klassischen Dias?. Leinwand hoch und Bilder durch

den Projektor gejagt. Ein Vergnügen, dem natürlich erstmal das fotografieren

vorausgeht. Es gibt 1001 Möglichkeit.  Ihr seht, man kann aus der so negativ

empfundenen Jahreszeit durchaus was Positives machen und die aufkommenden

Depressionen verjagen. VIEL SPAß DABEI.

Tut also Dinge, die Euch persönlich aufmuntern, das Negative kommt von alleine.

Vertreiben wir es gemeinsam.  Gemeinsam ist auch so ein Zauberwort, welches

ich in einem anderen Blog beschreiben möchte, in Verbindung mit der

Psyche und dem menschlichen Körper.

Gemeinsam/Einsam: oder  Gemeinsam einsam?

EMPFEHLUNG:

Sollte sich trotzdem das Gemüt nicht positiv beeinflussen lassen, muß

unbedingt ein  in diese Fachrichtung gehender Arzt aufgesucht werden.

,,Kleine Sünden,, erlaubt, oder ein ,,Muß,,?

Strubbel 17. Oktober 2010

Seien wir doch mal ehrlich… Wer kennt Ihn nicht, den Heißhunger auf bestimmte

Lebensmittel und Getränke.  Das ist  ,, na klar ,,  sehr variabel  und abhängig

von den Vorlieben eines jeden Einzelnen.

Menschen, die gesund sind,  haben damit  auch kein Problem– Sie geben dem

Wunsch, worauf auch immer, einfach nach und erfüllen sich diesen.

Schon hat die liebe ,,Seele,, ruh. Da steckt aber  ein großes Korn

Wahrheit drin, denn wenn die Seele beruhigt werden will, schreit

sie förmlich nach dem, was Sie sich erfleht.  Erstmal in Bezug auf die

orale   Befriedigung, also das  Essen und Trinken im Allgemeinen.

Nachdem die Seele befriedigt ist, fühlt sich der Mensch auch

im ,,Gleichgewicht,, und ,,zufrieden,,.

Bei  einer Fehlverstoffwechslung sieht das allerdings

ein wenig anders aus.  –Diabetes, Nahrungsmittelunverträglichkeiten,

Adipositas sprich  Fettfehlverstoffwechslung, usw.–

Wie ich schonmal in einem vorherigen Blog beschrieben habe, sind

solche  Menschen in großer Eigenverantwortung zugange. Sie

sind Chroniker und müssen sich um Ihre Erkrankung 24 Stunden

365 Tage im Jahr kümmern, bzw.  ständig überlegen, was Sie an

Lebensmitteln und Getränken vertragen und was nicht. Somit kommt

die Seele viel zu kurz,  weil  es dann nicht mehr danach geht, was man möchte.

Und wenn ja, dann nur sehr eingeschränkt.

Irgendwann,  nach einem längeren Zeitraum, macht sich der Verzicht

auf  bestimmte Vorlieben bemerkbar und wächst zu einem  überdimensionalen

,,Berg,, heran, der sich dann, sagen wir mal in ,,Gier,,  verwandelt.

Oder auch das Umkippen  einer Stimmungslage, wie Z.Bsp. Fröhlichkeit

in Wut und  Unlust,  Unkonzentriertheit, bishin zu  ,,Ich kann nicht mehr weiter,,.

Ausgegrenztsein und  nicht akzeptiert werden. Man zieht sich zum Teil

selbst in eine nichtendende Negativ-Spirale herunter.

Jetzt genau und eigentlich schon etwas früher ,,sollte,, und  ,,muß,, jeder

Mensch mit einer falschen Verstoffwechslung,  eine Präventionsmaßnahme

für sich selbst beginnen.  Damit der Heißhunger erst gar nicht  zum

richtigen Heißhunger anwachsen kann, gönnt man sich ,,ein wenig,, und

in bestimmten Abständen immer wiederkehrend, ein Nahrungsmittel,

ohne das man  ,,nicht leben könnte,,.

Welches das ist?    Da hat jeder so seine eigene  ,,Vorliebe,,.

Schlußeffekt:  Die Seele ist dann wieder im Gleichgewicht.

Auch wenn, gerade bei NMUlern, der liebe Gott kleine Sünden sofort

bestraft, geht das immer noch in Relation zum ,,sich allgemein Wohlfühlen,,

einher. Denn auf Dauer macht der  strengeVerzicht auf ,,heißgeliebte,,

Dinge, krank in der Seele.

Fazit:   Spaß am Leben muß und soll auch ein Mensch mit einer chronischen

Erkrankung haben. Z.Bsp.: Eine kleine Hand voll Nüsse geht immer…….!!!!!

Aber, wie gesagt, nur ,,EINE,,

Da macht dann die Menge das Gift. Hat mir mal  ,,JEMAND,,  gesagt.

Bin gespannt auf  Eure Kommentare…….

NMU – Selbsthilfe zieht um…

admin 13. Oktober 2010

Liebe NMU’ler,

nach nun fast einem Jahr Betrieb auf einem einfachen Webspace bekommt die NMU-Selbsthilfe nun eine professionelle Plattform als Basis.

Ich freue mich Euch mitteilen zu können, dass wir nun auf einem Powerserver umziehen, wo unser Forum auch eine eigene Web-Domäne bekommt:

http://nmu-selbsthilfe.de/

Das Angebot wird nun entsprechend erweitert und es erwarten euch einige neue Funktionen.
Lasst Euch überraschen ;)

Der Umzug passiert im Hintergrund, so dass die Benutzer es kaum mitbekommen werden.
Wenn der Umzug komplett abgeschlossen ist, werden wir Euch natürlich darüber informieren.

Gruß, A.

Nächste Einträge »