Auslassdiät, Eliminationsdiät HI

Allgemeine Diskussion zum Thema Histaminose.

Auslassdiät, Eliminationsdiät HI

Beitragvon Kruemel » Mi 28. Apr 2010, 12:21

Eliminationsdiät bei HI

Diät steht hierbei nicht dafür um abzunehmen, sondern eben um die Lebensmittel die man nicht verträgt herauszufinden und dann eben aus dem Speiseplan „erst“ mal zu streichen, um dann beschwerdefrei zu werden.


Man sollte am Anfang, auf Lebensmittel verzichten die:


- Histaminreich sind
- Histaminliberatoren sind
- Dao-Blockierend sind

Darauf verzichtet man dann so lange, bis man dann beschwerdefrei ist.

Dann kann man nach Absprache mit dem Arzt! einen Provokationstest machen und eben diese Lebensmittel austesten.
Man sollte einige Lebensmittel dann wieder austesten, um nicht unnötig darauf zu verzichten.
Denn gerade bei den Nahrungsmittelintoleranzen is es eh schon schwer einen ausgewogenen Speiseplan aufzustellen und dann ist es schlecht, wenn man dann eben noch auf Lebensmittel verzichtet die man eigentlich essen könnte.

Allerdings ist es wichtig, wenn man verschiedene Lebensmittel austestet, das man eine sehr kleine Menge testet und eben auch nur dann, wens einem wirklich gut geht und man genügend zeit zwischen den einzelnen versuchen lässt.
Man sollte bedenken, das man eben auch erst stundenspäter beschwerden bekommen kann und dann is es wirklich nicht bzw nur sehr schwer, nachzuvollziehen was nun der Übeltäter ist..

Auch sollte man beachten das es eben auf die persönliche Toleranzgrenze, die aktuelle körperliche Verfassung, den Stresspegel, ob man genug geschlafen hat, evtl Allergien (z.B. Pollenallergien) usw. ankommt.
Es kann sein, das man ein Lebensmittel an dem einem Tag dann sehr gut verträgt und an einem anderen, an dem dann vielleicht sehr viel stress war, dann nicht so gut.

Auch muss man bedenken, das der Gehalt an Histamin in den Lebensmitteln sehr stark schwanken kann..

Bitte auch an Medikamente denken!!! Viele Medikamente sind bei Histaminintoleranz eher ungegeignet oder gar nicht geeignet.

Wichtig is es auch, das man eben ein Essens- Symptom- Tagebucht führt.
Gerade am Anfang kommt es vor das man dann eben doch was gegessen hat, das man eigentlich als ok eingestuft hat und dem dann nicht so is.
Dann is es gut wenn man dieses Tagebuch geschrieben hat, indem man das alles nachvollziehen kann, was nun wann war und findet das Lebensmittel dann schneller heraus.

Liebe Grüße
Krümi
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Ich habe keine medizinische Ausbildung, meine Erzählungen basieren auf meinen persöhnlichen Erfahrungen und angelesenem Wissen!!
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